Augenblicke – Huhn

Ein weiteres Bild für die Reihe Augenblicke entsteht:

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Zuerst werden die Grundflächen und Farben grob angelegt…

Das richtige Rot zu finden ist gar nicht so einfach…naja, dann wird gemischt. Pastellkreiden hab ich ja im Überfluss…wobei man davon nie zuviel haben kann! 🙂

 

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Weiter gehts mit dem Füllen der Flächen. Wird alles per „Hand“ gemacht, also nur mit den Fingen gewischt. Ist ne schöne Schweinerei, macht aber Spaß! Da jetzt noch keine Schatten eingearbeitet sind, wirkt das Ganze noch etwas flächig und hat keine Tiefe. Kommt aber noch. Das macht dann am meisen Spaß! Denn so wird aus dem flachen Huhn ein stattliches befedertes Huhn.

 

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Dann beginnt die Ausarbeitung des Gefieders und des Auges. Die Federn benötigen viel Zeit und viele verschiedene Rot- und Brauntöne. Immer wieder arbeite ich Weiß, helles Rosé und Schwar ein, damit Tiefe entsteht.

Am liebsten mache ich das Auge. Sobald der Glanzpunkt im Auge ist, lebt das Bild.

 

 

Das ist das Endergebnis!

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